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- Das Buch Henoch - 10/20 -


ihrem Leibe; denn sie verleugneten den Herrn der Geister. Und sie werden ihr Gericht sehen an jeglichem Tage, aber nicht bekennen seinen Namen. 10. Und so wie gross sein wird die Hitze ihres Leibes, ebenso wird in ihnen Verwandlung dem Geiste in Ewigkeit zu Ewigkeit. 11. Denn nicht wird vor dem Herrn der Geister das, was ausgesprochen wird, zum eitlen Worte. 12. Denn kommen wird das Gericht uber sie, weil sie vertrauen werden der Lust ihres Leibes, aber den Geist des Herrn verleugnen. 13. Und jene Wasser, in jenen Tagen erleiden sie Veranderung. Denn wenn gerichtet werden jene Engel in jenen Tagen, wird sich andern die Hitze jener Quellen der Wasser. 14. Und wenn heraufsteigen werden die Engel, wird sich andern jenes Wasser der Quellen und erkalten. Und ich horte den heiligen Michael antworten und sagen: "Dieses Gericht, wodurch gerichtet werden sollen die Engel, ist ein Zeuge gegen die Konige, die Machtigen und diejenigen, welche die Erde besitzen; 15. denn diese Wasser des Gerichts werden sein zur Heilung der Engel und zur Totung ihrer Leiber. Aber sie werden nicht sehen und nicht glauben, dass verandert werden jene Wasser und Feuer sein werden, welches brennt in Ewigkeit."

Kap. 67

1. Und hierauf gab mir Nachweisung von allem Geheimen in einem Buche mein Grossvater Henoch, und die Parabeln, welche ihm gegeben worden waren, und er brachte sie fur mich zu den Worten des Buchs der Parabeln.] 2. Und an jenen Tagen antwortete ihm der heilige Michael, indem der sprach zu Raphael: "Die Macht des Geistes ergreift mich und regt mich auf, und zwar wegen der Strenge des geheimen Gerichts, des Gerichts der Engel; wer ist, der vermochte zu ertragen das strenge Gericht, welches geschah und besteht? Und sie werden zergehen vor demselben." Und es antwortete abermals und sprach der heilige Michael zum heiligen Raphael: "Wer ist, der nicht erweichen liesse sein Herz daruber, und dessen Nieren nicht bewegt wurden von dieser Stimme? 3. Gericht ist ergangen uber sie von denjenigen, welche sie herausfuhrten auf solche Weise." Und es geschah, als er stand vor dem Herrn der Geister, 4. da sprach also der heilige Michael zu Raphael: "Und ich werde nicht fur sie sein bei dem Auge des Herrn; denn der Herr der Geister ist erzurnt gegen sie, weil sie gleich dem Herrn handeln. Darum wird kommen uber sie ein geheimes Gericht in Ewigkeit zu Ewigkeit.

Kap. 68

1. Und hierauf wird das Gericht sie in Besturzung setzen und aufregen; denn dieses zeigten sie denen, welche wohnen auf der Erde." 2. Und siehe die Namen jener Engel! Und dies sind ihre Namen. Der erste derselben ist Semjaza, und der andere Ars'tikif, und der dritte Armen, und der vierte Kakabael, und der funfte Tur'el, und der sechste Rum'jal, und der siebente Dan'el, und der achte Nukael, und der neunte Berakel, und der zehnte Azaz'el, der 11te Armers, der 12te Batar'jal, der 13te Basasael, der 14te Anan'el, der 15te Tur'el, der 16te Simatisiel, der 17te Jetar'el, der 18te Tumael, der 19te Tar'el, der 20te Rumael, der 21te Izezeel. 3. Und dies sind die Haupter ihrer Engel, und die Namen der Anfuhrer ihrer Hunderte, und der Anfuhrer ihrer Funfzige, und der Anfuhrer ihren Zehner. 4. Der Name des ersten ist Jekun. Und dieser war es, welcher verfuhrte alle Sohne der heiligen Engel, und sie herabsteigen hiess auf die Erde, und sie verfuhrte zur Erzeugung von Menschen. 5. Und der zweite Name ist Asb'el; dieser gab ublen Rat den Sohnen der heiligen Engel, und verfuhrte sie, zu verderben ihren Leib durch Erzeugung von Menschen. 6. Und des dritten Name ist Gaderel; das ist derjenige, welcher zeigte alle Schlage des Todes den Menschenkindern. 7. Er verfuhrte Eva, und zeigte die Werkzeuge des Todes den Menschenkindern, und den Schild, und den Panzer, und das Schwert zum Morden, und alle Werkzeuge des Todes den Menschenkindern. 8. Und aus seiner Hand gingen sie aus uber die, welche wohnen auf Erden, von jener Zeit und in Ewigkeit. 9. Und des vierten Name ist Tenemue. Dieser zeigte den Menschenkindern Bitteres und Susses, 10. und zeigte ihnen alle Geheimnisse ihrer Weisheit. 11. Und er lehrte die Menschen das Schreiben und zwar mit Dinte und Papier. 12. Und deshalb sind zahlreich diejenigen, welche irre gehen, von Ewigkeit in Ewigkeit und bis auf diesen Tag. 13. Denn nicht geboren wurden die Menschen dazu, so mit Feder und mit Dinte zu bekraftigen ihre Treue. 14. Denn sie wurden nur geschaffen, gleich Engeln gerecht und rein zu bleiben. 15. Und der Tod, welcher Alles zerstort, wurde nicht getroffen haben diejenigen, 16. welche durch diese ihre Kenntnis untergehen; und deshalb verzehrt mich die Macht. 17. Und des funften Name ist Kasedjae. Dieser zeigte den Menschenkindern alle bosen Schlage der Geister und der Damonen, 18. und die Schlage des Embryo im Mutterschoss, um zu zermalmen, und die Schlage des Geistes, die Bisse der Schlange, und den Schlag, welcher ist am Mittage, die Brut der Schlange, deren Name ist Tabaet. 19. Und dies ist die Zahl des Kesbeel, die Summe des Schwurs, welche er zeigte den Heiligen, als er wohnte oben in Herrlichkeit, 20. und sein Name ist Beka. Und dieser sprach zum heiligen Michael, ihnen zu zeigen den geheimen Namen, damit sie sahen jenen geheimen Namen, und damit sie sich erinnerten des Schwurs, damit erzittern mochten vor diesem Namen und Schwur diejenigen, welche anzeigten den Menschenkindern jegliches Geheimnis. 21. Und dies ist die Kraft jenes Schwures, denn machtig ist er und stark. 22. Und er legte diesen Schwur Akae in die Hand des heiligen Michael. 23. Und dies sind die Geheimnisse dieses Schwurs, und sie wurden bekraftigt durch seinen Schwur. 24. Und der Himmel wurde aufgehangt, bevor die Welt geschaffen wurde, und bis in Ewigkeit. 25. Und durch ihn schwebt die Erde uber dem Wasser, und aus dem Verborgenen der Berge kommen den Lebenden die schonen Wasser, von der Schopfung der Welt und bis in Ewigkeit. 26. Und durch diesen Schwur wurde geschaffen das Meer und sein Grund. 27. Zur Zeit der Wut legte es jenen Sand, und nicht anderte es sich von der Schopfung der Welt und bis in Ewigkeit, und durch diesen Schwur sind die Abgrunde befestigt und stehen, und nicht bewegen sie sich von ihrer Stelle in Ewigkeit und bis in Ewigkeit. 28. Und durch diesen Schwur vollbringen Sonne und Mond ihren Lauf und weichen nicht von ihrem Befehl, von Ewigkeit und bis in Ewigkeit. 29. Und durch diesen Schwur vollbringen die Sterne ihren Lauf. 30. Und ihre Namen ruft er und sie antworten ihm von Ewigkeit und bis in Ewigkeit. 31. Und so (sind) den Wassern ihre Winde, und den Winden und zwar ihnen allen Geister, und ihre Wege wegen jeder Vereinigung der Geister. 32. Und dort werden erhalten die Behaltnisse der Stimme des Donners und der Glanz des Blitzes. 33. Und dort werden erhalten die Behaltnisse des Hagels und des Reifes, die Behaltnisse des Schnees, und die Behaltnisse des Regens und des Taues. 34. Und alle diese werden bekennen und loben vor dem Herrn der Geister. 35. Und sie werden ruhmen mit aller ihrer Kraft des Dankes, und er nahrte sie in allem diesem Danke, und sie werden loben und ruhmen und erheben im Namen des Herrn der Geister in Ewigkeit zu Ewigkeit. 36. Und uber sie bestatigt er diesen Schwur, und sie werden erhalten durch ihn und ihre Wege werden erhalten, und ihr Lauf lasst nicht nach. 37. Und ihnen wurde grosse Freude. 38. Und sie priesen, und ruhmten, und erhoben, weil ihnen offenbart wurde der Name jenes Menschensohnes. 39. Und er sass auf dem Throne seiner Herrlichkeit, und der Hauptteil des Gerichts wurde gegeben ihm, dem Menschensohn. Und er lasst verschwinden und untergehen die Sunder von der Oberflache der Erde, und diejenigen, welche sie verfuhrten, werden in Ewigkeit mit Ketten gebunden werden. 40. Und nach ihrer Stufe der Verdorbenheit werden sie eingekerkert werden, und alle ihre Werke sollen verschwinden von der Oberflache der Erde, und fortan wird nicht dasein ein Verfuhrer; denn jener Mannessohn wurde gesehen und sass auf dem Thron seiner Herrlichkeit. 41. Und alles Bose wird aus seinem Antlitz verschwinden und weichen, und das Wort dieses Mannessohnes wird bestatigt werden vor dem Herrn der Geister. 42. Dies ist die dritte Parabel Henochs.

Kap. 69, Sect. XII

1. Und es geschah hierauf, dass erhoben wurde der lebendige Name bei diesem Menschensohn, bei dem Herrn der Geister, von denen, welche auf der Erde wohnen. 2. Und er wurde erhoben in die Wagen des Geistes, und es ging aus sein Name in ihrer Mitte. 3. Und von diesem Tage an wurde ich nicht gezogen in ihre Mitte, sondern er setzte mich zwischen zwei Geister, zwischen Mitternacht und Abend, wo die Engel nahmen die Schnure, um mir zu messen einen Ort fur die Auserwahlten und fur die Gerechten. 4. Da sah ich die ersten Vater und die Gerechten, welche von Ewigkeit her an jenem Orte wohnen.

Kap. 70

1. Und es geschah hierauf, dass verborgen wurde mein Geist und aufstieg in die Himmel. Ich sah die Sohne der Engel treten auf Feuerflammen, ihre Kleider und ihr Gewand waren weiss, und glanzend ihr Antlitz wie Kristall. 2. Und ich sah zwei Strome von Feuer, und der Glanz dieses Feuers glanzte wie der Hyazinth. 3. Und ich fiel auf mein Antlitz vor dem Herrn der Geister. 4. Und der Engel Michael, einer von den Hauptern der Engel, nahm mich bei meiner rechten Hand, und hob mich auf und fuhrte mich hin zu allen Geheimnissen der Gnade und den Geheimnissen der Gerechtigkeit. 5. Und er zeigte mir alle Geheimnisse der Enden des Himmels, und alle Behaltnisse der Sterne, und aller Strahlen, von wo sie ausgehen zu dem Antlitz der Heiligen. 6. Und er verbarg den Geist Henochs in dem Himmel der Himmel. 7. Und ich sah dort in der Mitte jenes Glanzes, dass darin Etwas, was erbaut war aus Steinen von Glas, 8. inmitten dieser Steine Zungen von lebendigem Feuer. Und es sah mein Geist eine Umschliessung, welche umschloss dieses Haus des Feuers von seinen vier Enden, darin Strome angefullt mit lebendigen Feuer, und sie umschlossen dieses Haus. 9. Und es umgaben die Seraphs, die Cherubs und die Ophanin; dies sind diejenigen, welche nicht schlafen, und bewahren den Thron seiner Herrlichkeit. 10. Und ich sah unzahlige Engel, Tausende, Tausende von Tausenden, und Myriaden von Myriaden, und sie umgaben jenes Haus. 11. Michael und Raphael und Gabriel und Phenuel und die heiligen Engel, welche in den Himmeln oben, gingen ein und aus in dieses Haus. Und es gingen heraus aus diesem seinem Hause Michael und Gabriel, Raphael und Phenuel, und viele heilige Engel, welche ohne Zahl, 12. und mit ihnen das Haupt der Tage, und sein Haupt (war) wie Wolle weiss und rein, und sein Kleid, dass es nicht zu beschreiben. 13. Und ich fiel auf mein Antlitz, und alle mein Fleisch loste sich und mein Geist wurde verwandelt. 14. Und ich rief aus mit der Stimme, mit dem Geiste der Kraft, und ich pries, ruhmte und erhob. 15. Und diese Lobpreisungen, welche gingen aus meinem Munde, waren wohlgefallig vor jenem Haupte der Tage. 16. Und es kam jenes Haupt der Tage mit Michael und Gabriel, Raphael und Phenuel, und den Tausenden von Tausenden, und den Myriaden von Myriaden, Engeln, welche ohne Zahl. 17. Und es kam zu mir jener Engel, und mit seiner Stimme begrusste er mich und sagte zu mir: "Du bist der Mannessohn, der du geboren bist zur


Das Buch Henoch - 10/20

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