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- Wissenschaft der Logik, Erster Teil - 1/112 -


Wissenschaft der Logik.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Erster Teil. Die objektive Logik.

Mit einem Vorwort von Leopold v. Henning, Berlin 1841.

Inhalt:

Vorrede zur ersten Ausgabe. Vorrede zur zweiten Auflage. Einleitung Allgemeiner Begriff der Logik Allgemeine Eintheilung der Logik

Erstes Buch Die Lehre vom Seyn. Womit muß der Anfang der Wissenschaft gemacht werden? Allgemeine Eintheilung des Seyns

Erster Abschnitt Bestimmtheit (Qualität).

Erstes Kapitel A. Seyn. B. Nichts. C. Werden. 1. Einheit des Seyns und Nichts. Anmerkung 1. Anmerkung 2. Anmerkung 3. Anmerkung 4. 2. Momente des Werdens. 3. Aufheben des Werdens. Anmerkung.

Zweites Kapitel. Das Daseyn A. Daseyn als solches. a. Daseyn überhaupt. b. Qualität. Anmerkung. c. Etwas. B. Die Endlichkeit. a. Etwas und ein Anderes. b. Bestimmung, Beschaffenheit und Grenze. c. Die Endlichkeit. 1. Die Unmittelbarkeit der Endlichkeit. 2. Die Schranke und das Sollen. Anmerkung. 3. Übergang des Endlichen in das Unendliche. C. Die Unendlichkeit a. Das Unendliche überhaupt. b. Wechselbestimmung des Endlichen und Unendlichen. c. Die affirmative Unendlichkeit. Der Übergang. Anmerkung 1. Anmerkung 2.

Drittes Kapitel. Das Fürsichseyn. A. Das Fürsichseyn als solches. a. Daseyn und Fürsichseyn. b. Seyn-für-eines. Anmerkung. c. Eins. B. Eins und Vieles. a. Das Eins an ihm selbst. b. Das Eins und das Leere. Anmerkung. c. Viele Eins. Repulsion. Anmerkung. C. Repulsion und Attraktion. a. Ausschließen des Eins. Anmerkung b. Das Eine Eins der Attraktion. c. Die Beziehung der Repulsion und Attraktion. Anmerkung.

Zweiter Abschnitt. Die Größe (Quantität) Anmerkung.

Erstes Kapitel. Die Quantität. A. Die reine Quantität. Anmerkung 1. Anmerkung 2. B. Kontinuirliche und diskrete Größe. C. Begrenzung der Quantität

Zweites Kapitel. Quantum A. Die Zahl. Anmerkung 1. Anmerkung 2. B. Extensives und intensives Quantum a. Unterschied derselben. b. Identität der extensiven und intensiven Größe. Anmerkung 1. Anmerkung 2. c. Die Veränderung des Quantums. C. Die quantitative Unendlichkeit a. Begriff derselben. b. Der quantitative unendliche Progreß. Anmerkung 1. Vers Anmerkung 2. c. Die Unendlichkeit des Quantums. Anmerkung 1. Die Begriffsbestimmtheit des mathematischen Unendlichen. Fußnote Anmerkung 2. Der Zweck des Differentialkalkuls aus seiner Anwendung abgeleitet. Anmerkung 3. Noch andere mit der qualitativen Größenbestimmtheit zusammenhängende Formen.

Drittes Kapitel. Das quantitative Verhältniß. A. Das direkte Verhältniß. B. Das umgekehrte Verhältniß. C. Potenzverhältniß. Anmerkung.

Dritter Abschnitt. Das Maaß.

Erstes Kapitel. Die specifische Quanitität. A. Das specifische Quantum. B. Specificirendes Maaß. a. Die Regel. b. Das specificirende Maaß. Anmerkung. c. Verhältniß beider Seiten als Qualitäten. Anmerkung. C. Das Fürsichseyn im Maaße.

Zweites Kapitel. Das reale Maaß A. Das Verhältniß selbstständiger Maaße. a. Verbindung zweier Maaße. b. Das Maaß als Reihe von Maaßverhältnissen. c. Wahlverwandtschaft. Anmerkung. B. Knotenlinie von Maaßverhältnissen. Anmerkung. C. Das Maaßlose

Drittes Kapitel. Das Werden des Wesens. A. Die absolute Indifferenz. B. Die Indifferenz als umgekehrtes Verhältniß ihrer Faktoren. Anmerkung. C. Übergang in das Wesen.

Vorrede zur ersten Ausgabe.

Die vÖllige UmÄnderung, welche die philosophische Denkweise seit etwa fÜnf und zwanzig Jahren unter uns erlitten, der höhere Standpunkt, den das Selbstbewußtseyn des Geistes in dieser Zeitperiode über sich erreicht hat, hat bisher noch wenig Einfluß auf die Gestalt der Logik gehabt.

Dasjenige, was vor diesem Zeitraum Metaphysik hieß, ist, so zu sagen, mit Stumpf und Stiel ausgerottet worden, und aus der Reihe der Wissenschaften verschwunden. Wo lassen oder wo dürfen sich Laute der vormaligen Ontologie, der rationellen Psychologie, der Kosmologie oder selbst gar der vormaligen natürlichen Theologie noch vernehmen lassen? Untersuchungen, zum Beispiel über die Immaterialität der Seele, über die mechanische und die Endursachen, wo sollten sie noch ein Interesse finden? Auch die sonstige Beweise vom Daseyn Gottes werden nur historisch, oder zum Behufe der Erbauung und Gemüthserhebung angeführt. Es ist dieß ein Faktum, daß das Interesse Theils am Inhalte, Theils an der Form der vormaligen Metaphysik, Theils an beiden zugleich verloren ist. So merkwürdig es ist, wenn einem Volke, z.B. die Wissenschaft seines Staatsrechts, wenn ihm seine Gesinnungen, seine sittlichen Gewohnheiten und Tugenden unbrauchbar geworden sind, so merkwürdig ist es wenigstens, wenn ein Volk seine Metaphysik verliert, wenn der mit seinem reinen Wesen sich beschäftigende Geist kein wirkliches Daseyn mehr in demselben hat.

Die exoterische Lehre der kantischen Philosophie,--daß der Verstand die Erfahrung nicht überfliegen dürfe, sonst werde das Erkenntnisvermögen theoretische Vernunft, welche für sich nichts als Hirngespinnste gebähre, hat es von der wissenschaftlichen Seite gerechtfertigt, dem spekulativen Denken zu entsagen. Dieser popularen Lehre kam das Geschrei der modernen Pädagogik, die Noth der Zeiten, die den Blick auf das unmittelbare Bedürfniß richtet, entgegen, daß, wie für die Erkenntniß die Erfahrung das Erste, so für die Geschicklichkeit im öffentlichen und Privatleben, theoretische Einsicht sogar schädlich, und Übung und praktische Bildung überhaupt das Wesentliche, allein Förderliche sey.--Indem so die Wissenschaft und der gemeine Menschenverstand sich in die Hände arbeiteten, den Untergang der Metaphysik zu bewirken, so schien das sonderbare Schauspiel herbeigeführt zu werden, ein gebildetes Volk ohne Metaphysik zu sehen;--wie einen sonst mannigfaltig ausgeschmückten Tempel ohne Allerheiligstes.--Die Theologie, welche in frühern Zeiten die Bewahrerin der spekulativen Mysterien und der obzwar abhängigen Metaphysik war, hatte diese Wissenschaft gegen Gefühle, gegen das Praktisch-populare und gelehrte Historische aufgegeben. Welcher


Wissenschaft der Logik, Erster Teil - 1/112

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